19.07.2021 | Kommunalpolitik

Im Storchenschritt durch das Kneippbecken

 

Kneippen, Wandern, Radfahren und Naturerlebnis auf der „Storchenroute“

 

Der Storch zählt zu den Glücksbringern und erfreut Klein und Groß, wenn er auf einem Hausdach nistet oder durch die feuchten Wiesen stolziert. Und wer die Labertaler „Storchenroute“ abwandert oder entlangradelt, wird Meister Adebar, wie er in den Fabeln und Märchen des vergangenen Jahrhunderts genannt wurde, immer wieder antreffen. Als vor drei Jahren die „Storchenroute“ mit vielen Hinweisschildern und bebilderten Tafeln eröffnet wurde, war sie noch ein Geheimtipp für den Wochenend-Spaziergang der einheimischen Anwohner. „Doch durch Corona wurde das Labertal als Ausflugstipp entdeckt und der idyllische Radweg zwischen Rottenburg und Niederleierndorf ist immer gut frequentiert“, berichtete Gemeinderat Robert Mehrl beim Besuch der stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD im Bayerischen Landtag, Ruth Müller in Langquaid. Die Landtagsabgeordnete, die auch im Umweltausschuss des Bayerischen Landtags tätig ist, wies darauf hin, dass man durch das Volksbegehren „Rettet die Bienen“, das die BayernSPD unterstützt hatte, mehr Bewußtsein für die Artenvielfalt und den Erhalt der Lebensräume geschaffen habe. Erst in den letzten Wochen habe sie anlässlich einer eingebrachten Gesetzesänderung für den Schutz der Wiesenbrüter plädiert und damit deutlich gemacht, wie wichtig die Pflege von Talauen entlang von Bächen und Gewässern seien. „Und Corona hat uns Menschen auch wieder deutlich gemacht, welchen Mehrwert eine intakte Natur vor der Haustür hat“, ergänzte Kirsten Reiter, die Vorsitzende der SPD Langquaid. Wer entlang der Storchenroute radelt, erfährt viel Wissenswertes über die Landschaft, die Tiere, die hier leben und der Radweg, der Teil des über 80 Kilometer langen Labertalradwegs ist, lädt durch seine abwechslungsreiche Gestaltung immer wieder zum Verweilen ein. „Einen besonders schönen Verweilplatz hat der Markt Langquaid im Jahr 2018 geschaffen“, stellte Ruth Müller fest, als sie mit den SPD-Mitgliedern am Ende der Storchenroute, bei der Kneippanlage ankam. Pfarrer Kneipp, dessen Geburtstag sich in diesem Jahr zum 200. Mal jährt, hat schon damals auf Vorbeugung gesetzt. „Unser Gesundheitssystem zählt zu den besten der Welt – jedoch sollte auch in der Politik mehr Fokus auf die Vorbeugung von Krankheiten durch entsprechende Präventionsprogramme gelegt werden, die einen gesunden Lebensstil, die Stärkung des Immunsystems und Sport fördern und somit in vielen Fällen aufwendige, teure und vor allem für den Betroffenen leidvolle Behandlungen vermeiden“ bricht Ruth Müller eine Lanze für die immer noch aktuelle Lehre Kneipps. Die Anlage in der Nähe des Schwimmbads lädt zum Wassertreten in der Laber ein und so nutze die Landtagsabgeordnete Ruth Müller gemeinsam mit den Vertretern der SPD Langquaid den erfrischenden Gang in das Wasser.

14.01.2021 | Kommunalpolitik

Ein Diener der Partei und der kommunalen Selbstverwaltung

 

Landkreis-SPD gratuliert Josef Sehofer zum 80. Geburtstag

„Es gibt nur wenige Funktionen in der SPD auf Landkreis- und Ortsebene, die Josef Sehofer nicht wahrgenommen hat“ stellt die Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ruth Müller bei einem Blick in die Unterlagen des SPD-Kreisverbands fest. Dass es Unterlagen zur Gründung des SPD-Kreisverbands im Jahr 1972 überhaupt gibt, ist auch dem damaligen Pressewart Josef Sehofer zu verdanken, der am 14. Januar seinen 80. Geburtstag feiern konnte und seit 52 Jahren der SPD angehört. Denn 1971 beschlossen die drei SPD-Kreisverbände Rottenburg, Landshut und Vilsbiburg, sich nach der Gebietsreform 1972 zu einem gemeinsamen Kreisverband zusammenzuschließen, um innerhalb der kommunalen Grenzen eine Organisation zu bilden. Fast 30 Jahre übte Josef Sehofer das Amt des Pressesprechers der SPD im Landkreis Landshut aus und übernahm auch für zwei Jahre das Amt des SPD-Kreisvorsitzenden. Gleich bei der ersten Kreistagswahl des noch jungen Landkreises Landshut wurde Josef Sehofer in den Kreistag gewählt und gehörte diesem 36 Jahre – bis zum Jahr 2008 an. Sechs Jahre (1991 – 1997) lang setzte er politische Wegmarken bei Haushaltsreden, der Verwendung der Finanzmittel und bei Weichenstellungen für den Landkreis als Fraktionsvorsitzender im Kreistag. Und als er 1996 für zwölf Jahre zum ersten Bürgermeister seiner Heimatgemeinde Altdorf gewählt wurde, hat er sich beispielsweise für eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur stark gemacht.

29.09.2020 | Kommunalpolitik

Ein neuer Chef im Rathaus

 

Ruth Müller besucht Bürgermeister Christan Dobmeier

 

Als die Landshuter Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) zum Büro des Bürgermeisters Christian Dobmeier ging, hing im Treppenhaus ein ungewöhnliches Ortstaferl. Dort stand, dass Mallersdorf-Pfaffenberg seit dem 1. März dieses Jahres schuldenfrei ist. „Es ist selten für eine Gemeinde möglich keine Schulden zu haben“, bekundetet die Abgeordnete Müller erfreut. „Es war auch für mich eine angenehme Sache meine Gemeinde schuldenfrei zu übernehmen“, erwiderte Dobmeier bei dem Kennenlern-Gespräch mit der Abgeordneten aus dem Labertal.

Die ersten Monate im Amt verbrachter der neue Bürgermeister mit der Einarbeitung in die Verwaltung und das Herausarbeiten von Coronakonzepten in der Gemeinde. So konnte am 8. Juni bereits das Freibad wieder geöffnet werden. „Unser Hygienekonzept hat bestens funktioniert. Wir sind froh den Bürgern in Mallersdorf-Pfaffenberg die Möglichkeit eines Freibadbesuches anbieten zu können“, erzählte Dobmeier. Ruth Müller begrüßte die Anstrengungen, die unternommen wurden: „Genau in diesem Sommer ist es wichtig, dass überall ein gutes Freizeitangebot vor Ort zu finden ist.“

Der zweite Bürgermeister Martin Kreutz (SPD), der ebenfalls beim Termin anwesend war, erwähnte, dass in den nächsten Jahren einige Sanierungsarbeiten anstehen. „Die Schul- und Freibadsanierung sind zwei von unseren großen Aufgaben in den nächsten Jahren. Wir wollen ein gemeinsames Konzept erarbeiten, wie wir die finanzielle Lage stabil halten wollen und zugleich das Beste für die Bedürfnisse unserer Gemeinde bauen“, stellte Kreutz dar.

Erster Bürgermeister Dobmeier betonte, dass es ebenfalls wichtig sei die Gemeinde gut durch diese Krise zu bringen um auch für die kommenden Jahre gut aufgestellt zu sein. „Die gute finanzielle Lage erlaubt uns, jetzt auch kräftig zu investieren. Müller versprach den beiden Bürgermeistern, ihnen die aktuellen Förderrichtlinien für die Freibadsanierung zukommen zu lassen. Denn damit stelle man auch sicher, dass viele Kinder in der Gemeinde schwimmen lernen können.

24.09.2020 | Kommunalpolitik

Veldener SPD wählte ihre Delegierten zur Bundestagwahl 2021

 

Velden/Obervilslern. Trotz Corona konnte die Veldener SPD ihre Jahresversammlung im Gasthaus Putz/Zviedris in Obervilslern abhalten.

Wirt Marcel Zvieris hatte alle Vorbereitungen zur Einhaltung der Hygienevorschriften getroffen. Beim Rückblick auf das abgelaufene Jahr, das ja geprägt war von der Kommunalwahl 2020, waren die Mitarbeit der Mitglieder und Einsätze der Kandidaten sehr groß. Die SPD ist immer offen auch für Kandidaten die nicht das Parteibuch besitzen aber sozialdemokratisch eingestellt sind. Der Wahlkampf hat gezeigt daß man durch Gemeinsamkeiten und Zusammenhalt einiges bewegen kann. Der „blaue Bus mit Almkaffee“ wird vielen noch in Erinnerung bleiben. Die Veldener SPD ist mit 3 Gemeinderäten, davon einen stellvertretenden Bürgermeister im Gemeinderat vertreten. Im Kreistag hat die SPD 2 Mandate verloren, Sebastian Hutzentaler wurde mit den meisten Stimmen des Kreistages als stellvertretender Landrat gewählt. Aktuell werden wir uns mit der Corona Pandemie noch länger arrangieren müssen. Aber mit Rücksicht und ein wenig Vorsicht werde wir auch diese Epidemie überwinden, sagte der Ortsvorsitzende Gerhard Babl.

"Nach der Wahl ist vor der Wahl", leitete die Kreisvorsitzende Ruth Müller zum nächsten Tagesordnungspunkt, den Delegiertenwahlen über.

21.09.2020 | Kommunalpolitik

„SPD-Bundesminister haben gute Arbeit geleistet“

 

SPD-Ortsverein analysierte in Hauptversammlung das politische Geschehen

Altdorf: „Nach der Wahl ist vor der Wahl“. Mit diesem oft geäußerten Spruch könnte auch die aktuelle politische Lage beschrieben werden, erklärte die SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller, die bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins sprach. Vorsitzender Hans Wagner zeigte sich über das in Altdorf erzielte Ergebnis bei den diesjährigen Kommunalwahlen enttäuscht. Trotzdem werde der Ortsverein die örtliche Politik weiter konstruktiv begleiten.

Nach einer mehrmonatigen, durch die Corona-Pandemie erzwungenen Pause hatte der SPD-Ortsverein seine Mitglieder zur Jahreshauptversammlung in die Gstaudacher Gaststätte Huber eingeladen.. Vorsitzender Hans Wagner erinnerte zunächst an die bevorstehende Bundestagswahl 2021. „Angesichts der wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Pandemie braucht Deutschland künftig noch mehr als bisher eine starke Sozialdemokratie. Das hat sich auch in dieser Krise bestätigt“, meinte der Vorsitzende.

An diese einleitenden Aussagen knüpfte die Abgeordnete Ruth Müller an, die zunächst die Ergebnisse der Kommunalwahlen analysierte. Nach ihrer Feststellung habe Altdorf eine geringe Wahlbeteiligung gehabt und ist daher im Kreistag nicht mehr vertreten. „Bei der Landratswahl war keine Wechselstimmung erkennbar“. Mit diesen Worten beschrieb die Politikerin ihr persönliches Abschneiden. Und weiter meinte sie: „Auch ein regionales Landtagsmandat für die SPD ist kein Selbstläufer“. Deshalb müssen sich die Sozialdemokraten mehr als jede andere Partei um die Anliegen der Bürger annehmen“.

Ruth unterwegs:

Alle Termine öffnen.

30.07.2021, 11:00 Uhr - 13:00 Uhr Besuch Jugendbildungsstätte

30.07.2021, 14:00 Uhr - 16:00 Uhr Gespräch zur Asbestzementrohren in Stephansposching

30.07.2021, 16:00 Uhr - 17:30 Uhr Informationsgespräch Bayern Park

30.07.2021, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Bezirksvorstandssitzung

Alle Termine

Landtags-Initiativen zur Corona-Pandemie

Einen Überblick zur Arbeit des Parlaments in der Corona-Pandemie finden Sie hier

Corona-Logbuch

Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten - die hoffentlich bald vorbei sind!
Damit wir unseren Kindern und Enkeln noch davon erzählen können, wie wir damals, im Jahr 2020 Weihnachten gefeiert haben und wie anders unser Leben war, gibt es hier das Corona-Logbuch zum Download:

Imker-Newsletter

Den aktuellen Newsletter gibt es hier

Bienen-Blühkalender 2020

Der neue Imkereipolitische Flyer der Bayern-SPD Landtagsfraktion als PDF hier

Meine Arbeit im Bayerischen Landtag

Anträge und Anfragen sind das Kernstück der parlamentarischen Arbeit, Die von mir initierten oder mitgetragenen Initiativen finden Sie hier

Rechenschaftsbericht

Rechenschaftsbericht als PDF

Terminübersicht 2013-2018 als PDF

 

 

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