Zupackende Politik in der Kommune

Veröffentlicht am 16.09.2020 in Kommunalpolitik

Landtagsabgeordnete Ruth Müller (SPD) besuchte Bodenkirchens Bürgermeisterin Monika Maier

 

Schon viel gemacht hat die Bürgermeisterin der Gemeinde Bodenkirchen, Monika Maier in den letzten vergangenen 12 Jahren ihrer Amtszeit, doch die Arbeit und die Ideen gehen ihr auch in der dritten Wahlperiode nicht aus. Das wurde beim Besuch der Landtagsabgeordneten Ruth Müller deutlich. "Seit über 10 Jahren ist nun unsere Gemeinde schuldenfrei", so Monika Maier. Angesichts der Corona-Pandemie könne man aber für die nächsten Jahre keine verlässlichen Aussagen treffen, inwieweit sich das Steueraufkommen verändern werde, machte die Bürgermeisterin deutlich. Generell rechne man mit sinkenden Einnahmen. Hier komme ihr die Krisen-Erfahrung aus den ersten Jahren ihrer Amtszeit zugute - in der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise Bank- und Finanzkrise habe man als Kommune antizyklisch agiert und investiert. So seien damals beispielsweise der Bürgerstadl in Bonbruck, der Krippenneubau und die Sanierung des Kindergartens in Binabiburg sowie die Erschließung des Baugebietes „Haiderfeld Aich“ in Angriff genommen worden. Das Thema Kinderbetreuung und Familie nahm beim Gespräch der beiden Politikerinnen, die sich auch schon lange aus der Arbeit im Kreistag und im Bündnis "Frauen für die Kommunalpolitik" kennen, breiten Raum ein. In den letzten Jahren habe man die Zahl der KiTa-Plätze erhöht und die Offene Ganztagsschule mit Hausaufgabenbetreuung in Bodenkirchen ausgebaut. Zudem gibt es in Bonbruck einen kirchlichen Kindergarten und in Bodenkirchen seit 2016 einen Waldkindergarten.

Die Fertigstellung des neuen Naturkinderhauses in der Binastraße mit Krippe und KiTa mit einem Kostenvolumen von rund 2,9 Millionen Euro ist für das Frühjahr 2021 geplant. "Es war richtig, in diesem Bereich zu investieren", so Monika Maier. Denn dadurch sei es für Mütter und Väter einfacher, Familie und Beruf zu vereinbaren. Steigende Geburtenzahlen in der Gemeinde geben ihr und den verantwortlichen Gemeinderäten Recht. "Umso wichtiger war es, dass für die Geburtshilfe im Krankenhaus Vilsbiburg mit den Beleghebammen ein tragfähiges Konzept für die Zukunft entwickelt werden konnte", machte Müller deutlich. Zumal beide Politikerinnen auch Mitglied im Kreistag sind, ist man nah an den Entscheidungen dran. "Das Krankenhaus in Vilsbiburg ist für uns im südlichen Landkreis Landshut eine sehr wichtige Einrichtung zur medizinischen Versorgung unserer Bevölkerung", pflichtete Monika Maier bei.

 

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