30.11.2021 | Adventskalender

Morde an Frauen sind keine Familiendramen sondern Femizide

 

Abgeordnete Ruth Müller ist über steigende Gewaltzahlen alarmiert und fordert mehr Schutz

08.11.2021 | Adventskalender

MVV-Beitritt - sinnvoll oder nur teuer?

 
KT Fraktion im Gespräch mit dem Busunternehmen Amberger

SPD-Kreisräte informieren sich zu Möglichkeiten der ÖPNV-Anbindung nach München und Regensburg

 

25.10.2021 | Adventskalender

„Alle Jahre wieder…“

 
Mathilde Haindl überreicht den beiden Politikerinnen das offizielle Siegel für eine Annahmestelle

Bürgerbüro Ruth Müller nimmt auch dieses Jahr wieder Päckchen für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ entgegen und das Abgeordnetenbüro von Nicole Bauer ist ab diesem Jahr ebenfalls beteiligt.

13.07.2021 | Adventskalender

Solidarität für Frauen beim Kaffee-Kaufen zeigen

 
Fotograph: Robert Mehrl

Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ruth Müller (SPD) besuchte Fair-Handels-Zentrum in Langquaid

Verkehrsgünstig liegt das „Fair-Handels-Zentrum“ in Langquaid zwischen A93 und B15neu direkt am Ortsanfang im Gewerbegebiet. Seit das Zentrum im Jahr 2013 dort eröffnet hat, bietet es nicht nur Verbrauchern für den täglichen Einkauf ein umfassendes Sortiment sondern auch für Vereine, Pfarreien und Schulen Bildungs- und Schulungsangebote, aber auch kommissionierte Ware für Informationsstände zum Verkauf. „Der meistgekaufte Artikel ist bei uns der Frauenbund-Kaffee“, erläuterte Verkaufsleiterin Magdalena Mühldorfer der Landtagsabgeordneten Ruth Müller (SPD) beim Besuch vor Ort. Müller, die auch selbst seit vielen Jahren Mitglied im KDFB ist, freute sich, die bekannte blaue Verpackung gleich kistenweise in Langquaid zu sehen: „Denn wer den KDFB-Kaffee kauft, zeigt Solidarität“, so Müller, die auch frauenpolitische Sprecherin der BayernSPD-Landtagsfraktion ist. Solidarität mit den Frauen in Honduras, die durch den Kaffee-Anbau für sich und ihre Familien Geld verdienen und somit auf eine langfristige Zusammenarbeit setzen können. Und gleichzeitig wird dieser Kaffee auch nach ökologischen Richtlinien produziert, was für die Natur und Lebensräume vor Ort eine wichtige Rolle spielt und zugleich dem Gesundheitsschutz der Arbeitnehmer dient. „Die Idee des KDFB-Kaffees könnte in diesem Jahr das 20jährige Jubiläum feiern“, so Magdalena Mühldorfer. Denn im Jahr 2001 hat der KDFB-Diözesanverband Regensburg das Kaffee-Projekt initiiert, nachdem Frauenbund-Frauen Kontakt zu einer Bäuerinnen-Organisation in Honduras geknüpft hatten. Und seit 2003 wird der Kaffee nach Bayern geliefert. In den Jahren der Zusammenarbeit sind mittlerweile rund 180 Tonnen des KDFB-Kaffees in Deutschland verkauft worden. Und dass die Lust auf Kaffee ungebrochen ist, zeigt ein Blick in die aktuellen Verbrauchszahlen, denn jeder Deutsche trinkt rund 166 Liter Kaffee im Jahr. Dass der Frauenbund-Kaffee auch hervorragend schmeckt, davon konnte sich die Landtagsabgeordnete nach dem Besuch auch noch bei einer Tasse Kaffee überzeugen.

05.07.2021 | Adventskalender

Wo das Grüne Gold veredelt wird

 

MdL Ruth Müller besucht Mainburger Firma Hopsteiner

 

Grün ist die Farbe, die bei der Firma Hopsteiner auf dem Gelände dominiert, denn seit über 175 Jahren hat sich der Betrieb in Mainburg dem „grünen Gold“ verschrieben. Wie sich der internationale Hopfenhandel entwickelt und welche Veränderungen es durch den Klimawandel geben wird, darüber unterhielt sich die Landwirtschaftspolitikerin Ruth Müller, MdL aus Pfeffenhausen mit dem Geschäftsführer Joachim Gehde beim gemeinsamen Besuch mit  den beiden SPD-Stadträten Hans Niedermeier und Edgar Fellner. Begleitet wurde die SPD-Delegation von Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp. „Es ist gerade einmal zwei Jahre her, dass der Citrus Bark Cracking Virus die Hopfenpflanzer in der Region in Aufregung versetzt hat“, erinnerte sich Ruth Müller. „Umso wichtiger ist es, in Forschung und Züchtung hinsichtlich klima- und stressresistenter Sorten zu investieren“, machte Joachim Gehde deutlich. Seit 16 Jahren leitet er als Geschäftsführer die Geschicke eines der größten Hopfenhandels-Unternehmen in der Hallertau, das mit über 200 Mitarbeitern Hopfenpellets und Extrakte aus allen Hopfensorten anbietet. „Eine unserer neuesten Züchtungen ist die Sorte Akoya, die ertragreich und klimastabil ist“, berichtete Geschäftsführer Gehde. Vor über 50 Jahren sei die bekannte Sorte „Perle“ gezüchtet worden, doch ähnlich wie beim Weinbau müssten sich die Hopfenpflanzer an veränderte klimatische Bedingungen anpassen, deshalb teste man in der eigenen Versuchsbrauerei den Geschmack und die Aromastabilität der neuen Sorten. Neben dem eigenen Züchterprogramm erfolgt auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Hopfenforschungszentrum Hüll. „Auch wenn Craft-Biere mit Aroma-Hopfen wie Mandarina Bavaria im Trend sind, so machen sie doch nur drei Prozent des Absatzes aus“, setzte Joachim Gehde die Zahlen in ein reelles Verhältnis. Und für die übrigen 97 Prozent des Bierabsatzes seien die klassischen Standardbiere gefragt. Während andere Branchen in den Corona-Monaten mit Umsatzrückgängen oder Lieferschwierigkeiten kämpften, sei man gut durch das Jahr gekommen, antwortete Joachim Gehde auf die Frage der Abgeordneten nach wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Pandemie. Man habe auf Home-Office umgestellt, wo es ging und investiere auch weiterhin in die Digitalisierung der Betriebsprozesse.  „Die Bierproduktion ist gerade einmal um zehn Prozent zurückgegangen, wir sind in unserem Geschäft an Schwankungen von Angebot und Nachfrage gewöhnt, die in manchen Jahren auch durch die Witterungsverhältnisse verursacht werden“. Der Hopfen, „der jeden Tag seinen Herrn sehen möchte“, wie es ein altes Sprichwort sagt, entwickle sich in diesem Jahr zufriedenstellend, blickt Gehde optimistisch auf eine gute Ernte seiner rund 600 Hopfenpflanzer, mit denen das Unternehmen Kontakte abgeschlossen hat. „Die Hallertau ist vom Erscheinungsbild der Hopfengärten geprägt“, stellte Ruth Müller fest. Und deshalb müsse auch die Politik die Rahmenbedingungen für diese Sonderkultur entsprechend gestalten und sich Gedanken über Fragen der Bewässerung und der Forschung hinsichtlich der Klimaveränderungen machen. „Die Landwirte sind die größten Landeigentümer und tragen deshalb eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Bewirtschaftung“, so Müller. Zugleich seien sie auch deshalb Hauptbetroffene des Klimawandels und sehen sich einer gestiegenen Erwartungshaltung der Gesellschaft gegenüber. Deshalb müsse man auch bei der Förderstruktur der Landwirtschaftspolitik auf Nachhaltigkeit setzen.

Ruth unterwegs:

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06.12.2021, 14:00 Uhr - 15:00 Uhr Bücherübergabe Isar-Detektive Band 2 Bücherei Vilsbiburg

07.12.2021, 11:00 Uhr - 12:30 Uhr Fraktionsvorstandssitzung

07.12.2021, 13:00 Uhr - 14:00 Uhr Fraktionssitzung

07.12.2021, 14:00 Uhr - 23:00 Uhr Plenum

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Landtags-Initiativen zur Corona-Pandemie

Einen Überblick zur Arbeit des Parlaments in der Corona-Pandemie finden Sie hier

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Wir leben in ungewöhnlichen Zeiten - die hoffentlich bald vorbei sind!
Damit wir unseren Kindern und Enkeln noch davon erzählen können, wie wir damals, im Jahr 2020 Weihnachten gefeiert haben und wie anders unser Leben war, gibt es hier das Corona-Logbuch zum Download:

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